n o r d l y s e t - f o t o g r a f i e
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Eine meiner Lieblingsstädte - wieder im Regen

Heute war das Wetter morgens doch recht unschlüssig – und wir nicht sicher, ob wir draußen oder drinnen frühstücken sollten. Wir entschieden für draußen – und das war auch gut so. Es blieb trocken – die paar Regentropfen sollten wohl nur für Verwirrung sorgen.

 

Für den heutigen Tag hatten wir uns ja einen Ausflug nach Tromsø vorgenommen. Ich mag diese Stadt – aber bisher hatten wir ja noch nie so richtig Glück mit dem Wetter, wenn wir dort waren. Auch für heute war es nicht so toll angesagt – aber wenn wir in diesem Urlaub noch dorthin wollen, dann heute. Also los … kurz nach dem Start am Campingplatz mussten wir eine Rentierattacke überstehen – dieses Tier war sehr unschlüssig und lief uns im Gegensatz vieler seiner Artgenossen direkt vor das Auto. Sven zeigte aber gute Reaktion und erwischte es nicht. Zum Glück – das hätte nicht wirklich sein müssen. Wir verließen Finnland wieder nach kurzer Fahrt und waren schnell wieder in Norwegen. Die gesamte Strecke waren ungefähr 160 km. Ziemlich schnell folgte der erste Fotostop – die E8 hat durchaus ihre Reize. Tiefe Schluchten – und tolle Ausblicke von weit oben. Am Ullsfjorden dann der nächste Halt – traumhafte Spiegelungen im Fjord – das musste für die Nachwelt festgehalten werden. Das Wetter tat sein Übriges – schicke Wolken am Himmel und fantastisches Licht.

 

Je weiter wir Richtung Tromsø kamen, desto schlechter wurde das Wetter allerdings. Regen … irgendwie hatte der norwegische Wetterbericht mal wieder Recht behalten. Trotzdem entschieden wir uns zu einem Spaziergang durch diese schöne Stadt. Nur den Fjellheisen brauchten wir nicht zu nutzen … vom Storsteinen, Tromsøs Hausberg, war heute wohl nur Nebel zu sehen. Nun ja … wir kommen wieder. Irgendwann wird auch das klappen. Gegen 14.00 Uhr entschieden wir uns zum traditionellen Pizzaessen bei Peppes – irgendwie gehört das zu jedem Norwegen-Urlaub bei uns. Und da es eh regnete, passte es irgendwie. Eine gute Entscheidung, wie sich kurze Zeit später herausstellte. Es schüttete wie aus Kübeln, dazu kam ein kräftiges Gewitter. Schön, wenn man dann drinnen sitzt und es warm und trocken hat bei leckerer Pizza.

 

Anschließend noch ein kurzer Blick Richtung Hafen, die Finnmarken hatte dort inzwischen fest gemacht. Danach liefen wir zurück zum Auto und beschlossen, die Fähre nach Senja zu nehmen und der schönsten Insel der Welt noch einen kleinen Besuch abzustatten. Konnte man in unseren Rückweg gut integrieren. Entlang der RV 862 machten wir uns auf den Weg zum Fähranleger.

Trauminsel und Traumwetter aus Senja ... erlebt hier mit

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